Fischill Public Relations
  • Home
  • Aktuelle Termine
  • News & Archiv
    • News
    • Archiv
  • Wir über uns
  • Was wir tun
  • Für wen wir arbeiten
  • Projekte im Fokus
  • Workshops & Coaching
  • Jobs
  • Kontakt
  • Unsere Partneragentur
  • Follow britta_fischill on Twitter
  • Skype Me™!
k.A.

Von XXL zum Normalmaß

Der lange Leidensweg fettleibiger Patienten von XXL zum Normalmaß beginnt meist mit einem bariatrischen Eingriff und führt letztlich über chirurgische Intervention zu einem neuen Lebens- und Körpergefühl.

Linz 2011-05-09 „Das Ergebnis ist stets auf Neue verblüffend“, erzählt Prim. Dr. Thomas Hintringer, Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie und Leiter der Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie am KH Barmherzige Schwestern BetriebsgmbH Linz. Er führt weiter aus: „diese Patienten entdecken erst was es heißt, sich frei und sicher zu bewegen.“ Nach erfolgreicher Gewichtsabnahme ermöglicht die Plastische Chirurgie mit einer Vielzahl an straffenden und konturverbessernden Operationstechniken die Wiederherstellung eines natürlichen Köperbildes.


Bariatrische Eingriffe umfassen ein großes Spektrum an Operationen

Im Fokus stehen eine gesundheitliche Verbesserung und die neu gewonnene Lebensfreude der Patienten. Als sinnvolle Therapie bei schwerer Adipositas seit langem eingesetzt, führen bariatrische Eingriffe zu einer drastischen Gewichtsabnahme und als Folge daraus in der Regel zu einem Haut- und Weichteilüberschuss. Dieser stellt neben einem ästhetischen Defizit häufig auch eine körperliche und psychische Belastung dar und kann darüber hinaus Hygieneprobleme verursachen. Ein Folgeeingriff - Postbariatrische Chirurgie - ist in diesen Fällen unumgänglich.

„Aufgrund der Überdehnung hat die Haut an Elastizität verloren und kann sich nicht mehr von selbst zurückbilden. Hängende Haut kann dann nur noch chirurgisch entfernt werden“, erläutert Primar Dr. Thomas Hintringer.

 
Häufig liegen vor einem plastisch-chirurgischen Eingriff bariatrische Eingriffe. Diese umfassen ein ganzes Spektrum an Operationen, die bei starkem Übergewicht zum Einsatz kommen - unterschieden werden restriktive- und malabsorptive Verfahren. Zur ersten Gruppe zählen Kapazitätsreduktionen des Magens. Es kommt zu einer früheren Sättigung. Von malabsorptiven Eingriffen spricht man, wenn durch eine Reduktion der Dünndarmlänge eine Beeinträchtigung der Verdauung und Nahrungsresorption erzielt wird. In der Praxis kommt es häufig zu einer kombinierten Anwendung.

Einzelne operative Verfahren sind etwa der Magenbypass, das steuerbare Magenband, die biliopankreatische Diversion oder die Magenresektion. Welche Methode angewandt wird, ist nach einem eingehenden Patientengespräch der Erfahrung des Chirurgen überlassen. Über Nebenwirkungen und Langzeitfolgen muss daher ausführlich und individuell beraten werden.


Hautstraffungen, Bodyliftings und Liposuktionen sind mögliche Maßnahmen

Postbariatrische Eingriffe können aber auch ohne vorhergehende chirurgische Eingriffe notwendig werden. Manche Menschen schaffen es auch durch Ernährungsumstellung, Bewegung und Änderung der Lebensgewohnheiten massiv an Gewicht abzunehmen und benötigen dann die gleichen körperstraffenden Operationen. Wie etwa das „Lower Body Lift“, in dem mehrere Problemzonen in einer Operation korrigiert werden können oder einzelne Eingriffe in der oberen Körperhälfte, etwa eine Straffung der Brüste oder Oberarme, diese setzen ein stabiles Gewicht über 6 Monate und einen adäquat eingestellten Stoffwechsel voraus, sowie einen maximalen BMI von 35. Ausgenommen ist das Vorhandensein von Infektionen oder funktionellen Beschwerden. Auch hier ist wichtig, dass das gemeinsame Behandlungsziel definiert sein muss und der Patient eine realistische Erwartungshaltung an den Tag legt. Es kann helfen, prä- und postoperative Bilder zu betrachten. Mögliche Komplikationen sind Asymmetrien von Konturen und Narben, Gefühlsstörungen im OP-Gebiet und allgemeine chirurgische Komplikationen.

Liposuktionen, also Fettabsaugungen, sind weitere ergänzende mögliche Methoden. Diese sind nicht primär zur Gewichtsreduktion gedacht, sondern werden angewandt, wenn trotz Sport und Diäten an bestimmten Problemzonen die Pölsterchen nicht schwinden wollen oder bei Personen, die an Fettverteilungsstörungen leiden .Auch bei körperstraffenden Operationen kann eine zusätzliche Fettabsaugung gelegentlich notwendig und sinnvoll sein.

Wie jeder chirurgische Eingriff sind auch diese Operationen mit Risiken verbunden. „Wundinfektionen und Nachblutungen sind häufige Komplikationen, über die man mit dem Patienten vor der Operation sprechen muss“, meint Univ. Doz. Dr. Helmut Hoflehner, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie sowie stellvertretender Leiter der Schwarzl-Klinik, Laßnitzhöhe.

Es ist daher wichtig, einen qualifizierten Facharzt zu finden, auf dessen berufliche und soziale Kompetenz im Umgang mit dem Patienten man vertrauen kann. Die Mitglieder der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie (ÖGPÄRC) stehen für hohe Qualität, laufende Aus- und Weiterbildung und umfassende Aufklärung im offenen Dialog mit dem Patienten.


Ein Neustart mit einem höheren Selbstwertgefühl ist möglich

Das neue Ich, das den Patienten schließlich aus dem Spiegel entgegen blickt, macht Lust auf mehr: auf soziale Interaktion und die aktive Teilnahme am Alltag, aus dem sich viele adipöse Menschen aus Scham und mangelnder Barrierefreiheit oft mehr und mehr zurück ziehen, Lust auf körperliche Betätigung und das bewusste Genießen jeder Mahlzeit durch ein gesundes Essverhalten – es macht Lust aufs Leben.

Die durch Bariatrische und Postbariatrische Chirurgie erzielten Erfolge machen aus dem Patienten einen völlig neuen Menschen. Neben der ästhetischen Dimension sind auch die positiven Auswirkungen auf die Gesundheit ein zentraler Aspekt. Adipositas bedingte Krankheiten, wie Diabetes bei fettleibigen Patienten, werden nachweislich reduziert, die Blutwerte verbessern sich und die Inzidenz von Herzinfarkt und Schlaganfall sinkt.

Presserückfragen
FISCHILL PR

Kochgasse 4/10
1080 Wien
Tel. 01 408 68 24
e.mail: office@fischill.at
www.fischill.at

<< zurück

Home / Kontakt / Impressum