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Last Call: Journalistenpreis der ÖGPÄRC

Die Österreichische Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie (ÖGPÄRC) vergibt heuer als offizielle standespolitische Vertretung der FachärztInnen für Plastische Chirurgie zum zweiten Mal einen Journalistenpreis.

Der Preis sieht zwei gleichwertige Dotierungen in der Höhe von je 2.000 Euro vor, jeweils für die Kategorie Print- und Online-Journalismus, sowie für die Kategorie Hörfunk- und Fernsehjournalismus. Die Einreichfrist ist der 19. August 2011.

Seriöse Berichterstattung als Service am Patienten
Moderne Massenmedien üben großen Einfluss auf die Wahrnehmung der Öffentlichkeit aus. Als erste Informationsquelle dienen sie den Lesern häufig als Orientierungshilfe bei der Meinungsbildung und können in hohem Maße aufklärend wirken, wenn sie der seriösen Berichterstattung verpflichtet sind. Leider können unseriöse oder inhaltlich falsche Beiträge auch genau das Gegenteil bewirken und hochgradig irreführend sein. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, wie wesentlich der Einfluss von Medienberichten beim Ablauf von Entscheidungsprozessen sein kann.

Univ. Doz. Dr. med. Helmut Hoflehner, stellvertretender Leiter der Schwarzl Klinik und Präsident der ÖGPÄRC, über den Entschluss der Gesellschaft einen Journalistenpreis für qualitative Berichterstattung in der plastischen, ästhetischen und rekonstruktiven Chirurgie einzurichten: „Auf Grund des extrem breiten Spektrums unseres Faches wissen die Menschen oft nicht, in welchen Fällen sie sich an uns wenden können, beziehungsweise welche Eingriffe in welchem Fall indiziert und erfolgversprechend sind. Für uns ist die Aufklärung der Menschen von fundamentaler Bedeutung, da sie uns hilft, sie vor Schaden zu bewahren und unsere Ergebnisse im Sinne des Patienten zu optimieren. Wir legen daher größten Wert auf intensive ärztliche Beratung und Aufklärung. Seriöse Berichterstattung ist unter diesem Gesichtspunkt daher auch als Service am Patienten zu werten. Dieses Engagement schätzen wir und wollen es mit unserem Preis auszeichnen“.

ÖGPÄRC Journalistenpreis: Anerkennung für qualitativ hochwertige Beiträge im Bereich der plastischen, ästhetischen und rekonstruktiven Chirurgie
Im Rahmen der 49. Jahrestagung der Gesellschaft, die von 29. September bis 1. Oktober in Innsbruck stattfinden wird, wird die ÖGPÄRC daher ihren Journalistenpreis in zwei Kategorien verleihen.

Konkret ist die Prämierung an folgende Kriterien geknüpft:

1.) Medizinisch fachliche Richtigkeit

2.) Publikumswirksamkeit im Sinne von Aufklärung und Verständlichkeit

3.) Aktualität, bezogen auf die neuesten Entwicklungen in der Forschung bzw. Therapie




Die eingereichten Beiträge werden von einer Jury bewertet, die sich aus Experten verschiedener Fachbereiche zusammensetzt:

• Univ.-Doz.Dr.med. Helmut Hoflehner, Präsident der ÖGPÄRC
• Prim.Dr.med. Thomas Hintringer, Vizepräsident der ÖGPÄRC
• Prim.Univ.-Doz.Dr.med Rupert Koller, Vorstandsmitglied der ÖGPÄRC
• Dr.med. Katharina Russe-Wilfingseder, Mitglied der ÖGPÄRC
• Univ.-Prof.Dr.med. Stephan Spendel, Vorstandsmitglied der ÖGPÄRC
• Dr.med. Elisabeth Zanon, Vorstandsmitglied der ÖGPÄRC
• Dr. Sylvia Unterdorfer, Medizinjournalistin, ORF
• Bettina Stimeder, Medizinjournalistin, Der Standard

Alle journalistischen Arbeiten mit dem Berichterstattungszeitraum 15. Oktober 2010 bis 12. August 2011 sollen bis einschließlich 19. August 2011 an unten stehende Adresse gesendet werden. Print-Beiträge können als Word- oder pdf-Datei per E-mail oder auch gedruckt per Post eingereicht werden. Bei AV-Beiträgen bitten wir um CDs bzw. DVDs. Bitte nicht mehr als drei Beiträge pro Person einsenden.


Die Gewinner werden am 29. September 2011 im Rahmen der 49. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie ausgezeichnet. Die ÖGPÄRC lädt die Gewinner überdies dazu ein, im nächsten Jahr bei der Vergebung des Journalistenpreises als Mitglied der Jury zu wirken.

Wir bitten um Einreichungen bis einschließlich 19. August 2011 an:

Fischill PR

Kochgasse 4,
1080 
Wien
01/408 68 24-11

office@fischill.at

Die Jury freut sich auf Ihre Beiträge!

 

Österreichische Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie

Jeder Facharzt und jede Fachärztin für Plastische Chirurgie unterzieht sich einer 6-jährigen Ausbildung an einer vom Gesundheitsministerium definierten und zugelassenen Ausbildungsstätte. Neben dem medizinisch technischen Know How müssen die plastischen ChirurgInnen auch über gezieltes psychologisches Einfühlungsvermögen verfügen. Das Internetservice der Gesellschaft bietet fundierte medizinische Basisinformation, aktuelle News aus der Plastischen Chirurgie und ein Online-Service für die Arztsuche.

http://www.plastischechirurgie.org
 

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